BT Exchange Global Professional Station präsentiert sich als moderne Handelsplattform für digitale Vermögenswerte und verspricht professionellen Investoren innovative Investitionsmöglichkeiten. Die Betreiber werben mit einem erfahrenen Team aus der Blockchain- und Finanzbranche sowie einer angeblichen Lizenz für den Handel mit regulierten digitalen Assets und einer 100%igen Reservegarantie. Anleger sollen über die Plattform mit Kryptowährungen handeln können.
Werden über die Plattform auch Termingeschäfte oder Optionen auf Kryptowährungen angeboten, könnte dies als Wertpapierdienstleistung eingestuft werden, wofür die Betreiber eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) benötigen. Ein solcher Nachweis ist jedoch für BT Exchange nicht vorhanden. In Deutschland bedarf der Handel mit Kryptowerten unter bestimmten Umständen einer Genehmigung durch die BaFin.
Da BT Exchange keine solche Lizenz besitzt, besteht für Anleger das Risiko, dass die Plattform nicht den rechtlichen Vorgaben entspricht und es sich um ein unseriöses Angebot handelt.
Neben der fehlenden BaFin-Genehmigung gibt es weitere Hinweise darauf, dass Anleger bei BT Exchange vorsichtig sein sollten:
Diese Umstände sollten bei Anlegern Zweifel an der Seriosität von BT Exchange wecken. Plattformen, die legitime Finanzdienstleistungen anbieten, legen Wert auf Transparenz und eine nachvollziehbare Unternehmensstruktur.
Erfahrungsberichte zu BT Exchange zeigen, dass es immer wieder Probleme mit der Auszahlung von Geldern gibt. Anleger berichten, dass sie zunächst hohe Gewinne in ihren Konten sehen, aber bei der Beantragung einer Auszahlung auf Hindernisse stoßen. Oftmals werden weitere Einzahlungen verlangt, angeblich um Steuern, Gebühren oder einen Liquiditätsnachweis zu erbringen. Dies sind typische Anzeichen für einen Betrug im Online-Trading-Bereich.
Wenn eine Plattform Gelder einbehält oder die Auszahlung von weiteren Zahlungen abhängig macht, sollten Investoren sofort skeptisch werden.
Wer bei BT Exchange investiert hat und nun auf Probleme stößt, hat möglicherweise rechtliche Ansprüche auf Schadensersatz. Nach deutschem Recht könnte ein Anspruch auf Schadensersatz gemäß § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 WpIG bestehen, da es sich um ein unerlaubtes Betreiben von Wertpapierdienstleistungen handeln könnte.
Darüber hinaus könnte bei einer bewussten Täuschung der Anleger über eine angebliche Regulierung oder Sicherheit ein Anspruch aus § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 263 StGB (Betrug) bestehen.
Wenn Sie bei BT Exchange investiert haben und keine Auszahlung erhalten oder zusätzliche Zahlungen leisten sollen, um Ihr Guthaben freizuschalten, zögern Sie nicht, sich an eine auf Betrugsfälle spezialisierte Kanzlei zu wenden. Die Kanzlei Engelhard, Busch & Partner bietet betroffenen Anlegern eine rechtliche Beratung und unterstützt sie bei der Durchsetzung von Schadensersatzforderungen.
Kontaktieren Sie uns frühzeitig, um Ihre Möglichkeiten zu prüfen und Ihr investiertes Kapital zurückzufordern.
Wenn Sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind, sollten Sie sich schnellstmöglich rechtsanwaltliche Unterstützung suchen. Wir unterstützen Sie – kontaktieren Sie uns!
Wenn Sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind, sollten Sie sich schnellstmöglich rechtsanwaltliche Unterstützung suchen. Gemeinsam werden wir versuchen, Ihre Interessen zu vertreten und mögliche Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Als Anwälte für Anlagerecht beraten wir Sie gerne ausführlich – kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies erstes Gespräch.
Die Website anlegerschutz.sbs ist nicht von uns! Falls Sie von dieser angeschrieben werden, handelt es sich hier um einen Betrugsversuch.