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247makeprofit – Betrug liegt nahe

Die Handelsplattform 247makeprofit wirbt mit dem Versprechen, Anlegern dabei zu helfen, ihr Geld gewinnbringend zu investieren und durch strategische Diversifizierung und professionelles Risikomanagement hohe Renditen zu erzielen. Angeblich erhalten Anleger Zugang zu mehr als 40.000 Handelsinstrumenten sowie professionelles Vermögensmanagement auf preisgekrönten Plattformen. Insbesondere wird der Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) auf Aktien, Indizes oder Rohstoffe sowie Forex-Geschäfte hervorgehoben. Doch wie seriös ist dieses Angebot wirklich?

Oliver Busch, Rechtsanwalt

Anwaltliche Beratung

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Warnungen der Finanzaufsichtsbehörden

Die britische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FCA) hat eine offizielle Warnung gegen 247makeprofit.com ausgesprochen. Demnach verfügt die Plattform nicht über die notwendige Erlaubnis, Finanzdienstleistungen oder Handelsprodukte in Großbritannien anzubieten.

Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat bislang keine Genehmigung für 247makeprofit erteilt. Da Differenzkontrakte und Forex-Geschäfte als Wertpapierdienstleistungen gelten, wäre eine solche Genehmigung jedoch zwingend erforderlich. Das Fehlen einer Lizenz der BaFin deutet darauf hin, dass es sich um ein unerlaubtes Angebot handeln könnte.

Weitere Anzeichen für fehlende Seriosität

Neben den Warnungen der Aufsichtsbehörden gibt es weitere Hinweise darauf, dass Anleger vorsichtig sein sollten:

  • Fehlendes Impressum: Auf der Webseite sind keine Angaben zu den Betreibern oder Verantwortlichen der Plattform zu finden.
  • Anonymisierte Betreiber: Die Identität der Verantwortlichen wird hinter einem Anonymisierungsdienst verborgen.
  • Falsche Angaben: Obwohl auf der Homepage behauptet wird, dass die Plattform seit mehr als fünf Jahren existiert, wurde die Domain laut unseren Recherchen erst vor wenigen Monaten registriert.
  • Kopierte Inhalte: Auf der Webseite werden Namen anderer Handelsplattformen genannt, was darauf hindeutet, dass Inhalte einfach von anderen Seiten kopiert wurden.

Mögliche rechtliche Schritte für Anleger

Wenn Sie bei 247makeprofit investiert haben und auf Probleme stoßen, könnten Ihnen verschiedene rechtliche Ansprüche zustehen.

Da die Betreiber der Plattform ohne BaFin-Genehmigung handeln, könnten betroffene Anleger Ansprüche auf Schadensersatz nach § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 WpIG geltend machen. Zudem sind weitergehende Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, insbesondere bei irreführenden Angaben über eine angebliche Regulierung durch die FCA, denkbar.

Haben Sie Schwierigkeiten, Ihr Geld von der Plattform abzuheben? Wurden Ihnen unerwartete Gebühren oder Steuern berechnet, bevor Sie eine Auszahlung erhalten können? Diese und ähnliche Praktiken sind häufige Anzeichen für Betrug.

Oliver Busch, Rechtsanwalt

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Ihre nächsten Schritte

Falls Sie bei 247makeprofit investiert haben und auf Probleme gestoßen sind, sollten Sie nicht zögern, sich rechtlichen Beistand zu suchen. Die Kanzlei Engelhard, Busch & Partner steht Ihnen mit ihrer Erfahrung im Bereich Finanzmarktrecht zur Seite. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen und gegebenenfalls Schadensersatzforderungen durchzusetzen.

Kontaktieren Sie uns zeitnah, um Ihre Erfolgsaussichten zu erörtern und weitere Schritte einzuleiten.

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    Die Website anlegerschutz.sbs ist nicht von uns! Falls Sie von dieser angeschrieben werden, handelt es sich hier um einen Betrugsversuch.

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